Landwirt:innen haben die härtesten Gesetze

Landwirt:Innen müssen sich an die härtesten Gesetze der Welt halten: die Naturgesetze. Und als ob das noch nicht ausreichen würde, erschweren zahllose Auflagen und Maßnahmen zusätzlich die Arbeit. KuhTuber Amos hat deshalb eine klare Meinung dazu: „Landwirtschaft kann man nicht theoretisch auf dem Reißbrettplanen.“ Er hat einen kleinen Film darüber gemacht, wie das aktuelle Wetter seine Arbeit beeinflusst.

Automatische Fütterung

Häufiges Fressen in kleinen Portionen ist gut für die Gesundheit der Kühe. Der pH-Wert im Pansen (einer der vier Mägen einer Kuh) bleibt dadurch konstant und das Futter kann besser verwertet werden. Klingt logisch, ist aber in der Praxis gar nicht so leicht umzusetzen, denn nicht alle Kühe bekommen das gleiche Futter. Die melkenden Kühe benötigen eine andere Futtermischung als die trächtigen Kühe oder auch die jungen Rinder. KuhTuber Sven hat dafür in einen Fütterungs-Roboter investiert, der es schafft, diese komplexen Herausforderungen individuell und präzise zu lösen, um so seine Tiere noch optimaler zu versorgen. So hat Sven auf der einen Seite mehr Zeit, sich intensiver um seine Tiere zu kümmern, auf der anderen Seite aber auch mehr private Zeit. Wie die automatische Fütterung abläuft, zeigt er in seinem heutigen Film.

Selbstständig = Selbst und ständig

„Für andere arbeiten? Hmm…
Arbeitszeiten von 9-17 Uhr? Hmm…
Abwechslung im Job? Seine eigenen Ziele verwirklichen? Und dabei auch noch mit Tieren arbeiten? OH JA!
Landwirt sein hat was für sich, das findet auch unser My KuhTube-Landwirt Torsten aus der Region Mittelweser.
Wenn man hört, was für ihn einer der wichtigsten Punkte ist, wird einem ganz warm ums Herz.“

Viel passiert

„Man kennt es ja, man schuftet und werkelt lange Zeit und rein äußerlich tut sich (fast) gar nichts. So geschehen bei unserem My KuhTube-Landwirt Gerd aus der Grafschaft Bentheim.
Seit dem letzten Film von der Kuhstall-Baustelle sind schon ein paar Wochen vergangen und man mag vielleicht denken, dass sich wenig getan hat – aber weit gefehlt. Es gibt viel Neues zu sehen – oder halt auch nicht (mehr).“