Warum fressen Kühe Mais?

Milchkühe brauchen eine ausgewogene Ernährung: Strukturreiches Heu oder Stroh, eiweißreiche Grassilage und dann noch Mais. Aber warum eigentlich Mais? KuhTuber Helmut holt sich Antworten von einer Mais-Expertin, die genau weiß, was dieser in der Kuhernährung leistet. Und nicht nur für Kühe, auch für uns Menschen spielt Mais eine wichtige Rolle, wie wir am Ende erfahren.

Großballenpresse in Aktion

In der Landwirtschaft wird so gut wie nichts weggeschmissen – Landwirtschaft ist quasi die Nachhaltigkeit in Perfektion. Viele Abläufe funktionieren in festen Kreisläufen, die es seit eh und je gibt. So wird das Getreide geerntet und das übriggebliebene Stroh gepresst und – entweder als Futtermittel oder als Einstreu für die Liegeboxen der Kühe genutzt. Dabei hat sich die Technik auch weiterentwickelt und unsere KuhTuber Dirk und Karin zeigen, wie eine Großballenpresse funktioniert.

Effizientes Ausmisten für Kälber

Die Gesundheit unserer Kleinsten ist uns besonders wichtig und frisches Stroh ist dabei ein Muss. Doch wer will schon nach 2 Wochen das Ausmisten übernehmen? KuhTuber Malte zeigt, wie er das Ganze im Landwirtsstyle mit ordentlich Maschinenpower erledigt – ohne mühseliges Schaufeln und Schubkarren. Das Ergebnis: Saubere Arbeit und zufriedene Kälber! Lass dir seinen smarten Trick nicht entgehen und erfahre, wie man auch ohne große Anstrengung für hygienische Bedingungen im Kälberstall sorgen kann.

Wie wird Stroh gemacht?

Landwirtschaft und Nachhaltigkeit gehören einfach zusammen. Darum ist es klar, dass von der Gerste nicht nur das Korn geerntet wird, sondern die gesamte Pflanze verwertet wird. Aus den Halmen lässt sich super Stroh herstellen, das dann für die Kühe als Futter oder Einstreu benutzt werden kann. Ein nahezu perfekter Kreislauf, denn der Mist und die Gülle werden hinterher wieder aufs Feld gebracht, damit die neue Feldfrucht wachsen kann. So wird nichts verschwendet und wir konnten euch zeigen, wie Stroh gemacht wird.

Nach der Geburt: Kalb zieht ins Iglu

Heute zeigen wir euch, was eine Milchkuh so alles frisst. Bei KuhTuberin Katrin landen seit Jahren nur noch gvo-freie und fast ausschließlich lokal und regional hergestellte Komponenten auf dem Futtertisch der Kühe. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel: Eine Win-Win-Situation für alle. Auf welche spezielle Art das Futter zusammengemischt wird und warum Wasser im Futter eine entscheidende Rolle spielt, seht ihr im Film.

Strohpressen wie früher!

Stroh wird auf unseren Milchbauernhöfen vielfältig eingesetzt: In den Liegeboxen der Kühe, in den Kälberiglus oder auch im Futter. Dabei gibt es nicht nur eine Art, wie die Strohballen gepresst werden. Jeder Hof hat seine eigenen Vorlieben und Anforderungen an die Ballen. Bei unserer Kuhfamilie kommt dabei ein echter Traktor-Oldtimer zum Einsatz: Ein alter Hanomag von 1973 und eine alte Strohpresse, die kleine Hochdruckballen pressen kann. Bei dieser Aktion muss die ganze Familie mithelfen- anders als bei den heutigen modernen Strohpressen. Warum sie den Aufwand für diese kleinen Hochdruckballen machen? Die Antwort gibt’s im Film!

Modernste Technik für beste Qualität

Unsere Landwirte wollen mit ihren Kühen zusammen natürlich hochwertige Milch erzeugen. Dabei beginnt die Qualitätssicherung schon viel früher- zum Beispiel auf dem Feld bei der Strohernte. Damit die Kühe in der Futtermischung hinterher das Stroh nicht ausselektieren können und damit jeder Happen Futter die gleiche Zusammensetzung hat, muss das Stroh für KuhTuber Helmut besonders klein geschnitten und gepresst werden. Dafür bedarf es modernster Technik, genauer gesagt sogar einer Sonderanfertigung, die Helmut uns heute von seinem Experten Achim erklären lässt.