Gülleausbringung ohne Gestank

Moderne Gülleausbringung hat kaum noch etwas mit dem zu tun, was man in den Medien immer wieder sieht. Mittlerweile sind die Schlepper – also die Trecker – mit GPS ausgestattet, das dafür sorgt, dass die Gülle auf den Zentimeter genau ausgebracht wird. Direkt auf den Boden. Manchmal sogar schon direkt IN den Boden. Das ist nicht nur für die Pflanzen besser, weil die Nährstoffe direkt dahin gebracht werden, wo sie künftig gebraucht werden (s.g. bedarfsgerechte Düngung), sondern auch für unsere Nasen. Denn wenn Gülle direkt in den Boden eingearbeitet werden kann, riecht sie nicht mehr. Im heutigen Film ist Timo zu Gast (Reporter beim StadtLandKuh-Podcast), der etwas tut, was selbst KuhTuber Kai als Profi nicht nachvollziehen kann. Um was für eine Tätigkeit es sich handelt und warum er das tut, erfahrt ihr in seinem neuen Podcast: https://open.spotify.com/show/4tll2dGkpV26MSa868nQll

Zeitumstellung im Kuhstall ein Thema?

Heute Nacht wurden die Uhren ja wieder eine Stunde nach vorne gestellt Was bei uns meist vollautomatisch abläuft, wird bei KuhTuberin Katrin auf dem Hof schon mehrere Tage im Voraus geplant. Wie ihr wisst, mögen Kühe es am liebsten totaaaal langweilig- jede Unregelmäßigkeit kommt da nicht so gut an. Am Beispiel der Fütterung erzählt uns Katrin heute, wie sie die Umstellung geplant hat und wie die Fütterung bei ihr auf dem Betrieb generell abläuft.

Gemeinsam gegen Corona – Patrick Büttner alias Stoffl

„Was hat ein Poetry-Slammer und ein Kuhstall gemeinsam??? Richtig: UNS!
Wie jeden Adventssonntag heißt es heute wieder: „KUHltur im Stall“! Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona“ bieten wir Kulturschaffenden eine Bühne – standesgemäß mit einem kuhlen Publikum! Wortgewaltig und gesellschaftskritisch kommt heute Poetry-Slammer Patrick Büttner aka „Stoffl“ als ehemaliger niedersächsischer Meister in den Kuhstall von KuhTuber Torsten. Ohren auf, denn manche Botschaften schwingen nur latent im Subtext mit Bühne frei für: Stoffl!“

Hoffentlich wird’s nicht noch schlimmer

Gefühlt werden unsere Landwirte in den vergangenen Monaten gebeutelt. Erst der letzte Herbst mit dem Dauerregen und jetzt die Zweiteilung der Wetterextreme in Deutschland. Der Süden säuft ab, der Norden vertrocknet. Glücklich kann sich derjenige schätzen der Kleiboden hat – aber wer sandige Böden hat, hat ein echtes Problem – und manche müssen Tausende von Euros für Beregnung ausgeben. Schauen wir mal, wie es Amos geht.