Gerhard und Stephan aus dem Emsland

Wie jedes Jahr stehen unsere Landwirte vor der großen Herausforderung, dass beim Grasschnitt keine Wildtiere getötet werden. Nicht nur, weil jedes Leben zählt, sondern auch weil tote Tiere im Futter die Kühe krank werden lässt. Immer öfter kommen daher auch Drohnen mit Wärmebildkamera

Karin, Dirk & Co. aus dem Landkreis Oldenburg

Unsere Landwirte stellen das Futter für ihre Kühe überwiegend selbst her- und das ist mit ganz schön viel Technikeinsatz verbunden- aber es lohnt sich, denn damit werden nicht nur Wildtiere gerettet, sondern auch beste Futter-Qualitäten gewährleistet. Heute gibts mal einen etwas länge

Kai aus dem Calenberger Land

Vielerorts wird jetzt das Gras gemäht, um daraus qualitativ hochwertiges Grundfutter für die Kühe herzustellen. Dabei ist besonders wichtig, dass keine Wildtiere – wie Rehkitze – im „Schlag“ sind, sonst ist ihr Leben in Gefahr. Darum setzt KuhTuber Kai moderne Drohnen-Tech

Kai und Henriette aus dem Calenberger Land

Der erste Grasschnitt und die Zeit der Rehkitz-Geburten überschneiden sich oftmals. Um das Leben der jungen Tiere nicht zu gefährden, aber auch die Gesundheit seiner Kühe nicht aufs Spiel zu setzen, hat Kai sich eine Drohne gekauft, damit die kleinen – oft nicht sichtbaren Kitze