Tanja und Maren aus Oldenburg

Die meisten Milchbauernhöfe sind Familienbetriebe. Aber was passiert, wenn sich jemand nun z.B. mit Corona ansteckt und alle in Quarantäne müssen – oder schlimmer noch: Der Großteil der Familie ausfällt, weil alle erkrankt sind? Was passiert dann mit den Kühen? Für solche Fälle

Sven aus der Region Hannover

Häufiges Fressen in kleinen Portionen ist gut für die Gesundheit der Kühe. Der pH-Wert im Pansen (einer der vier Mägen einer Kuh) bleibt dadurch konstant und das Futter kann besser verwertet werden. Klingt logisch, ist aber in der Praxis gar nicht so leicht umzusetzen, denn nicht alle

Sven aus der Region Hannover

Zwei Sachen sind bei unseren Milchbauern so sicher wie das Amen in der Kirche: Melken und Füttern – jeden Tag! KuhTuber Sven hat sich neben Melkrobotern aber noch weitere technische Hilfe geholt! Aus welchen Gründen er in die sehr teure Technik investiert hat- und welche Vorteil